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Lehrkräfte:

Bauer Roland, Trompete und Tiefe Blechblasinstrumente
Roland-Bauer
wurde in Mitterdorf im Mürztal geboren, wo er mit seiner Frau und seinen drei Kindern lebt, die ebenfalls eifrig musizieren. 1988 beendete er sein Studium an der Grazer Musikhochschule mit der Lehrbefähigungsprüfung im Fach Trompete. Er leitete 15 Jahre als Kapellmeister mit großem Erfolg den Musikverein St. Katharein an der Laming, war dort in der örtlichen Jungmusikerausbildung auf den Instrumenten Trompete, Horn, Tenorhorn/Bariton, Posaune und Ensembleleitung tätig und verstärkt ab September 2008 das Team der Musikschule. Roland Bauer ist auch in der Zustellbasis Kindberg bei der Österreichischen Post AG beschäftigt. Seit 2010 leitet er als Kapellmeister die Kindberger Werkskapelle (www.werkskapelle.com).

Farnleitner Andreas, Mag., Kontrabass und Musikalische Früherziehung
Andreas-Farnleitner

wurde in Mürzzuschlag geboren, wo er auch die Musikschule besuchte. Während der Volksschulzeit lernte er Klavier, mit 14 Jahren wechselte er zum Kontrabass. Die Matura legte Andreas Farnleitner am BORG Kindberg ab. Sein Kontrabassstudium (mit Schwerpunkt Musikalische Früherziehung) an der Grazer Musikuniversität absolvierte er mit Auszeichnung. Seit 1998 gehört er dem Grazer Orchester Recreation (www.recre.at) an, spielte aber auch aushilfsweise im Orchester der Wiener Volksoper, dem Niederösterreichischen Tonkünstlerorchester, bei den Grazer Philharmonikern und ist fixes Mitglied des Festival-Orchesters Mörbisch. Daneben leitet er noch seit Februar 2008 den Trachtenmusikverein Spital/Semmering. Seit Herbst 2008 ist Andreas Farnleitner in den Fächern Kontrabass und Musikalische Früherziehung Lehrer der Musikschule Kindberg.


Feichtenhofer Elisabeth, Volksmusikinstrumente
Elisabeth-Feichtenhofer

wurde in Graz geboren. Der erste Unterricht auf der Steirischen Harmonika fällt in die Hauptschulzeit. Einige jahre später kam Hackbrett und Zither dazu. Nach der HAK-Matura folgten vorerst sieben jahre Arbeit in einem Bankinstitut mit ständiger musikalischer Beschäftigung in diversen Volksmusikgruppen. Der Wunsch, das Hobby zum Beruf zu machen wurde immer größer und so wurde am J.J.-Fux-Konservatorium eine Ausbildung zur Volksmusiklehrerin absolviert. Seit 1997 lebt Elisabeth Feichtenhofer mit ihrem Mann Klement (ebenfalls Musiklehrer) und ihren vier musizierenden Töchtern in Mürzhofen. Gemeinsam mit ihrem Mann und dem ebenfalls an der Kindberger MS unterrichtenden Mag. Dr. Rudolf Gstättner wurde 1997 die "Sonntagsmusi" (Edlertrio-Besetzung, www.musikmarkt.at/sonntagsmusi) gegründet, die schon erfolgreich im Rundfunk und Fernsehen aufgetreten ist. Auch die Kinder der Familie Feichtenhofer besuchen die Musikschule Kindberg und im Lauf der jahre hat sich die "Familienmusik Feichtenhofer" entwickelt. Ebenso erfolgreiche Auftritte (z.B. "Mei liabste Weis" mit Franz Posch) erfolgten mit der "Steirischen Tanzlmusi". Seit 1998 unterrichtet Elisabeth Feichtenhofer mit viel Freude an der Kindberger Musikschule.


Fink Michaela, Mag., Violine, Musikalische Früherziehung, Blockflöte
Michaela Fink

Michaela Fink stammt aus Kapfenberg. Ihren ersten Violinunterricht erhielt an der Musikschule Kapfenberg. Sie studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien bei Prof. Edward Zienkowsky und an der Kunstuniversität Graz bei Prof. Christos Polyzoides und Prof. Anke Schittenhelm. Ihr Studium (Violine und Schwerpunktfach Musikalische Früherziehung) schloss sie 2007 mit Auszeichnung ab.
Sie lebt mit ihrer Familie in Lieboch, wo sie 2005 die Leitung der Musikschule übernommen hat und Violine, Viola und Musikalische Früherziehung unterrichtet.
An der Musikschule Kindberg war sie bereits von 2004 bis 2008 tätig und gehört seit dem Schuljahr 2010/11 wieder zum Lehrkörper.
Neben ihrer Unterrichtstätigkeit ist sie Mitglied des Robert Stolz Salonorchesters, des Ensembles String Syndicate sowie der Sinfonietta Kindberg. Sie nahm an Kammermusikkursen bei Siegmund Nissel, Erich Höbarth, Andrea Bischof, Jossi Gutmann und Peter Rosenberg teil und hat bei den Operettenfestspielen in Bad Ischl, dem Wiener Jeunesse Orchester, dem Symphonischen Orchester Kapfenberg und der Capella Calliope mitgewirkt.


Fussl-Stanic Borjana, Klavier, Orgel, Theorieunterricht und Administration
Borjana-Fussl
stammt aus Gradiska (ehemaliges Jugoslawien) und erhielt ihren ersten Klavierunterricht im Alter von 6 Jahren. Sie studierte an der Kunstuniversität Beograd und schloss ihre Ausbildung mit Auszeichnung ab. Daneben errang sie auch mehrere Preise bei nationalen Wettbewerben. Es folgte eine fünfjährige Tätigkeit als Kammermusikerin und Korrepetitorin in Beograd, sowie ein Repertoirestudium an der „Franz-Liszt-Musikakademie“ in Budapest. Ab 1987 folgte eine Ausbildung an der Grazer Musikhochschule in Klavier, Kammermusik und Orgel und Abschluss
ebenfalls mit Auszeichnung. Den künstlerischen Schwerpunkt Borjana Fussls bildet die Kammermusik.
Seit 1989 unterrichtet sie an derStädtischen Musikschule Kindberg und übernimmt seit einigen Jahren auch administrative Tätigkeiten. Sie ist mit dem Geiger Walter Fussl verheiratet und lebt seit 1993 in Parschlug. Ihre Tochter Daria ist eine sehr erfolgreiche Cellistin (Studium am Klagenfurter Konservatorium), Mitglied der Sinfonietta und hat das Kindberger Publikum als Solistin mehrfach begeistert.

Hochörtler "Archie" Joachim, Mag., Saxophon, Klarinette, Blockflöte, Theorie
Joachim Hochoertler

lebt in Allerheiligen mit seiner Frau und seinen drei Kindern, die allesamt musizieren. Dort ist er auch Kapellmeister der Musikkapelle Allerheiligen/Mürzhofen. Seine Ausbildung begann "Archie" Hochörtler an der Musikschule Kindberg mit Blockflöten- und später Klarinettenunterricht. Danach begann er seinen Saxophunterricht bei Roland Hollik und ab 1993 das Studium bei Prof. Peter Straub an der Grazer Musikuniversität (Diplomprüfungen IGP und Konzerfach alle mit Auszeichnung). Bei Prof. Karl Heinz Miklin absolvierte er auch ein Jazz-Studium. Seit 1999 unterrichtet J. Hochörtler an der Mariazeller Musikschule, seit einigen Jahren auch am BORG Kindberg und seit Herbst 2010 an der Kindberger Musikschule.

Seine Konzerttätigkeit umfasst u.a.: Substitutentätigkeit an der Grazer Oper, beim Kirow Orchester unter Valery Gergiev, CD-Aufnahme als Solist mit dem UBO Graz, Auftritte mit Smart Metal Hornets, PBO, div. Jazzformationen (mit Lee Harper, Heinz von Hermann, Bernd Luef und Andy Haderer). Als Leadaltist bzw. Baritonsaxophonist spielt er in den Big Bands Allerheiligen, Kapfenberg, Bruck und Oberaich, sowie in der Franz Schober Big Band. Außerdem ist er Baritonsaxophonist bei www.saxquadrat.com, mit dem er z. B. bei den Haydn-Festspielen in Eistenstadt, beim Saxophonfestival in Eger (Ungarn) und beim Formel 1 GP in Monaco 2000 aufgetreten ist.

 

 

 

 

 

 

 

 


Grassmugg Gerhard, Mag., Klarinette
Gerhard-Grassmugg

wurde in Höf-Präbach (Graz-Umgebung) geboren und wohnt auch heute noch mit seiner Frau (beschäftigt beim Grazer Volksliedwerk) und seinen Töchtern dort. Seine erste musikalische Ausbildung bekam er beim Kapellmeister seiner Heimatgemeinde Eggersdorf. Nach seiner Ausbildung zum technischen Zeichner begann er das Studium im Hauptfach Klarinette bei Prof. Alfred Rose (Soloklarinettist der Wiener Symphoniker) an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Graz. Er beendete das Studium mit der Lehrbefähigungs- und Diplomprüfung und anschließend mit dem Magisterium. Seit 1990 unterrichtet er an der Musikschule Kindberg, sowie an der Musikschule Eggersdorf. Er ist Mitglied im Orchester Recreation - Großes Orchester Graz (www.recre.at). Seine besondere Liebe zur Kammermusik führte zur Mitwirkung im "Sereno Bläserquintett", das auch schon mehrmals in Kindberg zu hören war.


Gstättner Rudolf, Mag. Dr., Oboe, Klarinette, Blockflöte, Fagott, Saxophon, Instrumentales Schnuppern, Therapeutisches Musizieren und Theorieunterricht (www.rudolfgstaettner.at)
Rudolf-Gstaettner

wurde in Kapfenberg geboren und lebt in Mitterdorf/Mürztal. Nach gewerblichen Ausbildungen als Radiomechaniker und Fotokaufmann (Filialleiter und Lehrlingsausbilder) war Rudolf Gstättner aus Musikunteroffizier bei der Gardemusik Wien beruflich aktiv. Die Staatliche Lehrbefähigung (Oboe) legte er am Konservatorium der Stadt Wien ab, sein Künstlerisches Diplom am Franz-Schubert-Konservatorium Wien, Magisterium an der Musikhochschule Graz und Doktorat der Musikwissenschaft an der Kunst-Universität Graz. Als Musiklehrer ist er an den Musikschulen Kindberg, Krieglach, sowie am BORG Kindberg (derzeit in Bildungskarenz) tätig. Neben der Unterrichtsausübung und der Mitwirkung bei der "Sonntagsmusi" (www.musikmarkt.at/sonntagsmusi) ist er auch als Musiker in zahlreichen Ensembles - vor allem im Blasorchesterbereich - aktiv (Mürztaler Trachtenkapelle Mitterdorf). Ebenso ist er als Verfasser von Fachbeiträgen und Rezensionen in musikbezogenen Zeitschriften präsent. Rudolf Gstättner ist verheiratet und Vater zweier Töchter.


Haas Wolfgang, Mag., Posaune und Tiefe Blechblasinstrumente
Wolfgang-Haas

stammt aus Mürzzuschlag, wo er bis zur Matura seine erste musikalische Ausbildung an der Musikschule erhielt. Ebenso in diese Zeit fällt die Gründung des SONUS-Brassquintetts mit zahlreichen Rundfunk- und Plattenaufnahmen, sowie Konzertreisen. Während des Präsenzdienstes (Militärmusik Steiermark) begann er das Posaunenstudium an der Grazer Musikhochschule mit Lehrbefähigung und Diplom (mit Auszeichnung), die Sponsion zum Magister artium folgte ebenfalls mit Auszeichnung. 1991 wurde Wolfgang Haas beim ORF-Symphonieorchester engagiert, 1993 wechselte er als Bassposaunist an die Grazer Oper (www.buehnen-graz.com/oper). Als Gast ist er auch mit dem Linzer Brucknerorchester, dem Orchester der Wiener Staatsoper und den Spezialensembles für Neue Musik "Die Reihe", "Kontrapunkte" und "Klangforum Wien" aufgetreten. Neben der Klassik beschäftigte Wolfgang Haas sich mit Pop und Jazzrock und spielte in diversen Formationen. Seit 1988 unterrichtet er an der Musikschule Kindberg und wurde Kapellmeister der Werkskapelle (www.werkskapelle.com), die er bis 2010 leitete und in der er nach wie vor - gemeinsam mit seiner Frau - mitwirkt. Seine beiden Söhne sind mittlerweile ebenfalls in Kindberg bereits als Musiker mehrfach aufgetreten.


Handl Herbert, Mag., Chorleitung
Herbert-Handl

ist in Thörl aufgewachsen, wo er nach wie vor lebt und ist seit 2007 als Lehrer für Chorleitung an der Musikschule. Er absolvierte sein Orgel- sowie Chor- und Ensembleleitungsstudium an der Grazer Kunstuniversität mit Auszeichnung. Bereits mit 14 begann er als Organist und mit 17 Jahren als Chorleiter in Thörl. Noch als Student erhielt er in Bruck eine Anstellung als Kirchenmusiker. Dort initiierte er die Neugründung des Chores und die Konzertreihe "Klangstrom mur-muerz". Er ist als Referent bei Jugendchortagen in der ganzen Steiermark tätig. Am Brucker Gymnasium gründete er einen Schulchor und bietet dort auch Stimmbildung an. An der Musikschule leitet er das "Vokalensemble Kindberg".


Hirzberger Bernhard, Blockflöte, Blechblasinstrumente und Akkordeon +
Bernhard-Hirzberger

stammt aus Fischbach, wo er zunächst als Bergknappe (Ratten) arbeitete. Mit 14 Jahren trat er in die Bergknappenkapelle St. Kathrein a. H. ein. Mit seiner Bestellung an die VOEST in Kindberg 1959 trat er auch der Kindberger Werkskapelle bei. Von 1962 - 1966 wirkte er in der Militärmusik in Graz. Seit 1974 unterrichtet Bernhard Hirzberger an der Kindberger Musikschule. Daneben widmete er sich auch immer der Tanzmusik in verschiedenen Formationen ("Dormann-Kapelle", "Kindberger Buam"). Bernhard Hirzberger hat mit seiner Frau drei Söhne, die alle Berufsmusiker geworden sind und im Phöbus Trio im In- und Ausland konzertieren. Sein ältester Sohn Bernhard ist Pianist und Organist, der zweite Sohn Günter unterrichtet in Hall i. T. Violoncello und Klavier und der jüngste Sohn Johannes unterrichtet an der Kindberger Musikschule Violine und Musikalische Früherziehung.

 

Am 14.09.2009 ist Bernhard Hirzberger nach schwerer Krankheit verstorben. Bis zuletzt hat er zwischen seinen Krankenhausaufenthalten seine Schüler unterrichtet und bestens für ihre Weiterbetreuung gesorgt. Bernhard Hirzberger wird uns - sowohl was seinen Einsatz beim Musikunterricht betrifft, als auch seine große Liebe zur Musik allgemein - ein großes Vorbild bleiben.


Hirzberger Johannes, Violine, JOKI (Jugendorchester Kindberg), Kammerorchester und Sinfonietta
Johannes-Hirzberger

wurde in Bruck an der Mur geboren. Er ist verheiratet und Vater von vier Kindern, von denen drei Geige und Cello an der Musikschule Kindberg lernen. Den ersten Geigenunterricht erhielt er selbst auch an der Kindberger Musikschule. Danach studierte er Violine und IGP (mit Schwerpunkt Musikalische Früherziehung und Abschluss mit Auszeichnung) an der Wiener Musikhochschule bei Franz Samohyl und Michael Frischenschlager. Die Freude an der Kammermusik begleitete ihn durch seine ganze Ausbildungszeit (Studium bei Josef Luitz). Als Geiger des Phöbus-Trio konzertierte er im Inland (Wien, Salzburg, Innsbruck, Bregenz usw.), sowie auch im Ausland (Damaskus, Beirut, Festival Ohrid, Lemberg usw.). Weiters wirkte er u.a. im Rotary Youth Orchester, als Substitut im NÖ Tonkünstlerorchester, im Domorchester St. Stephan, Neue Oper Wien  mit. Seit 1998 ist er Lehrer für Geige und Musikalische Früherziehung an der Musikschule Kindberg. Als Konzertmeister der Sinfonietta Kindberg und als Leiter der Nachwuchsorchester JOKI und Kammerorchester Kindberg ist es ihm ein besonderes Anliegen, die Freude an der Musik an seine Schüler weiterzugeben, damit für sie Musizieren zu einem gemeinsamen musikalischen Erlebnis wird.


Hofbauer Michael, Mag., Horn
Michael-Hofbauer

Der Krieglacher (Musikausbildung an der Krieglacher Musikschule, u. a. bei Rudolf Zangl), den es zum Musikstudium nach Graz (Hector McDonald) und Oberschützen (Günther Högner) zog, wollte ursprünglich Fußballprofi werden. Das Schicksal bescherte dem "Orchester recreation" (www.recre.at), "Graz Chamber Brass" (www.grazchamberbrass.at) und dem "Grazer Bläsersextett" dann doch einen Hornisten. Er unterrichtet heute wieder in seiner Heimat (Musikschule Krieglach) und an der Musikschule Kindberg mit zeitweiligen Konzertausflügen bis ins ferne Asien. Seine große Liebe gilt seiner Frau und den Kindern Paula und Constantin. Beim ausgiebigen Laufen in Roseggers Waldheimat versucht er die Auswirkungen seiner zweiten Liebe, des guten Essens und des guten Weines im Zaum zu halten. Der leidenschaftliche Nichtraucher im O-Ton: Urlaub mit meiner Familie ist ein Traumurlaub - egal wo!


Irouschek Martin, Mag., Saxophon (derzeit in Karenz)
Martin-Irouschek

erhielt seinen Blockflöten-, Klarinetten- und Klavierunterricht in seiner Heimatstadt Kindberg. Danach folgte Saxophonunterricht an der Musikschule Mürzzuschlag. Die Matura legte er am BRG Kapfenberg ab. Sein Saxophonstudium (mit Auszeichnung) absovierte er an der Grazer und Wiener Musikuniversität: Klassik bei Peter Straub und Oto Vrhonik, Jazz bei Martin Fuss und Klaus Dickbauer, Meisterkurse im In- und Ausland. Es folgten Rundfunk- und CD-Aufnahmen, Konzerte in Österreich und Europa. Martin Irouschek ist nicht nur im Genre des Jazz, sondern auch in der Klassik und der Avantgarde tätig. Mit dem Sextett "Classic Jazzmer" wurde der österreichische Folkförderpreis errungen, neben Konzerten mit verschiedenen Jazzensembles (u. a. als Leadsaxophonist) gründete Martin Irouschek die "Styrian Jazz Formation".

Er wohnte nahezu ein Vierteljahrhundert an den "nördlichen Hügeln von Kindberg", bevor es ihn in den "sonnigen Süden", nach Mürzhofen im Mürztal zog, wo er mit seiner Frau, seinen zwei Töchtern, zwei Zwergkaninchen, drei Meerschweinchen und einigen Saxophonen lebt. Martin Irouschek unterrichtet das Fach Saxophon an den Städtischen Musikschulen Kindberg und Kapfenberg.


 

 

Lehki Herbert, Akkordeon, Keyboard und Volksmusikinstrumente
Herbert-Lehki

stammt aus Schlierbach in OÖ und lebt zur Zeit in Mürzsteg. Er arbeitete zunächst als Betriebsschlosser und als Rundschleifer im Werkzeugbau. Er erlernte daneben sowohl Tenorhorn, als auch Steirische Harmonika (Studium am J.J.-Fux-Konservatorium in Graz), Akkordeon, Keyboard und Hackbrett. Zahlreiche Seminare (auch für Zither und Gitarre), wie auch diverse Preise bei Bezirks- und Landesausscheidungen zeugen von seinem breit gefächerten Engagement. Das Begleiten von Volkstanzgruppen, das Mitwirken in Blaskapellen (als Hornist und Tenorhornist), sowie in jüngster Zeit seine Beschäftigung mit der Kirchenorgel gehören ebenfalls zu seinen musikalischen Betätigungsfeldern. Herbert Lehki unterrichtet seit 1987 an der Kindberger Musikschule und seit 1998 an der Musikschule Payerbach.


Leistentritt Wolfgang, Mag., Trompete
Wolfgang-Leistentritt

stammt aus Mürzzuschlag, wo er mit seiner Frau (Cellistin und Musikpädagogin) und seiner Tochter wohnt. Seine erste musikalische Ausbildung erhielt er an der Johannes Brahms Musikschule Mürzzuschlag, an der er jetzt auch unterrichtet. Die Matura legte er am BRG Mürzzuschlag ab. Neben seinem Trompetenstudium am Konservatorium der Stadt Wien und an der Grazer Musikuniversität besuchte er Meisterkurse bei Malte Burba, Stanko Arnold, Hans Gansch und Bo Nilsen. Wolfgang Leistentritt studierte auch an der TU Wien und TU Graz Vermessungstechnik. Seit 1998 ist er Lehrer an der Musikschule Kindberg und seit 2001 in Mürzzuschlag. Er wirkt im Mürztaler Sinfoieorchester mit, im Ensemble B.L.E.C.H., in der Sinfonietta Kindberg, im Haydn Orchester Bruck, sowie als Solist und Kammermusiker und war auch als Substitut im Stadttheater Baden tätig.


Popek Herwig, Gitarre und E-Gitarre
Herwig-Popek

stammt aus Bruck an der Mur, wo er mit seiner Frau und seinem Sohn auch wohnhaft ist. Das Gitarrestudium absolvierte er an der Musikhochschule Graz bei Prof. Myslivecek. Seine Unterrichtstätigkeit im Fach Gitarre nahm Herwig Popek zunächst an der Kapfenberger Musikschule auf und seit 1991 übt er diese Tätigkeit an der Städtischen Musikschule Kindberg aus. Er betreut eine sehr große Gitarrenklasse und erfreut sich auch im E-Gitarre-Unterricht regen Zuspruchs. Weiters wirkt er in diversen Ensembles mit, z. B. "Cabasa", eine Formation aus Gitarre, Flöte und Violine. In Solokonzerten ist Herwig Popek ebenfalls zu hören, wie auch auf seiner 2010 erschienenen Solo-CD.


Schenk Horst-Günther, Schlagwerk
Guenther-Schenk

wurde in Altneudörfl (Bezirk Radkersburg) geboren und lebt heute in Deutsch-Goritz. Nach dem Musikgymnasium in Graz absolvierte er sein Schlagzeugstudium an der Grazer Musikuniversität mit Auszeichnung. Vor seiner Tätigkeit an der Musikschule Kindberg (seit 1991) arbeitete er noch an den Musikschulen Liezen, Bad Radkersburg und Gnas (auch derzeit). Günther Schenk - selbst Vater von zwei Kindern - ist es ein Anliegen, seinen Schülern das Tor zur Sprache der Musik zu öffnen, ihnen ein guter Zuhörer und Vermittler zu sein und so zur positiven Gesamtentwicklung beizutragen. Er sammelte erste Bühnenerfahrung mit diversen Pop- und Rockbands. Danach war er Pauker im Grazer Symphonischen Orchester. Weiters wirkte er im Austrian Art Ensemble, der Gruppe Opus und seit 1988 bei "Studio Percussion Graz" (www.studiopercussion.com) mit. Mit diesen Formationen spielte er zahlreiche CDs ein und absolvierte auch Tourneen durch ganz Europa, Asien, Indien und die USA.


Sanz Christina, Mag., Blockflöte und Querflöte
Christina-Grassegger

stammt aus Allerheiligen im Mürztal, wo sie nach Beendigung ihres Studiums wieder ansässig ist. Ihren ersten Blockflötenunterricht erhielt sie an der Kindberger Musikschule, später kamen Violine und Querflöte dazu. Das Blockflötenstudium nahm Christina Sanz 1997 an der Grazer Musikuniversität auf und beendete ihr Magisterstudium 2005 mit Auszeichnung. Neben solistischen Auftritten und Konzerten mit dem Barockensemble "Aria e Corde" wirkt sie auch in der Sinfonietta Kindberg und im Musikverein Allerheiligen/Mürzhofen mit. Daneben leitet sie den Chor "AlTeBasSo" in Allerheiligen. Im Lehrkörper der Kindberger Musikschule ist Christina Sanz sei 2007.


Stegmaier Christina, Mag., Stimmbildung, Gesang, Kinderchor, Jugendvokalensemble und Musikalische Früherziehung
Christina-Stegmaier

wurde in St. Pölten geboren. Nach der HAK in Ybbs absovierte sie die Reliogionspädagogische Akademie der Erzdiözese in Wien, danach schloss sie an der Musikuniversität Wien ihr Gesangsstudium mit Auszeichnung ab. Dazwischen arbeitete sie als Filialangestellte einer Bank in Melk und bei einer Telekommunikationsgesellschaft in Wien. Christina Stegmaier war als Gesangspädagogin im Musikschulverband Jauerling (NÖ) tätig, sowie als Religionslehrerin an der Volksschule Weiten (NÖ). Seit 2006 ist sie an der Kindberger Musikschule als Lehrerin für Stimmbildung und Gesang beschäftigt, wo sie auch Musikalische Früherziehung unterrichtet, einen Kinderchor und ein Jugendvokalensemble leitet. Seit 2008 unterrichtet sie auch an der Musikschule Kapfenberg.

Zahlreiche solistische Auftritte im In- und Ausland, unter anderem mit dem Ensemble Baroque de Limoge und L'Ensemble Orchestre de Basse Normandie unter der Leitung von Christoph Coin (Aufführungen in Deutschland, Frankreich und Spanien), Café Zimmermann unter der Leitung von Joel Suhubiète, Vokalensemble 15.21 (www.ensemble1521.at), (Auftritte u. a. im Wiener Konzerthaus), Bach Consort Wien, der Wiener Akademie (Auftritt im Theater an der Wien) und den Wiener Bachsolisten, zeugen vom vielfältigen künstlerischen Wirken Christina Stegmaiers.


Steinberger Klaus, Dir. Mag., Violoncello und Sinfonietta
Steinberger-Klaus

wurde in Knittelfeld geboren, wo er an der dortigen Musikschule seinen ersten Cellounterricht erhielt. In die Gymnasialzeit fallen auch der Beginn des Trompetenunterrichts und die Mitwirkung im örtlichen Musikverein Spielberg. Während der Schulzeit (HAK Judenburg) intensiviert sich das Interesse an der Musik, was dann zur Aufnahme an die Grazer Musikhochschule führte. Nach der Lehrbefähigungs- prüfung folgte eine Anstellung an der Johannes Brahms Musikschule Mürzzuschlag. Im Rahmen dieser Tätigkeit erfolgten zahlreiche Konzerte in Kindberg mit dem gemeinsamen Orchesterprojekt. Gleichzeitig begann noch ein weiterführendes Studium an der Wiener Musikhochschule mit abschließendem Diplom und einem Sommer-Studienaufenthalt an der amerikanischen Yale-University. In dieser Zeit fallen zahlreiche Tourneen (Japan und Südafrika) und die künstlerische Freundschaft mit dem Dirigenten Johannes Wildner. Nach der Übernahme der Leitung der Musikschule Kindberg 1998 wurde ziemlich bald die gemeinsame Idee geboren, ein eigenes Orchester ("Sinfonietta Kindberg") zu gründen. Das hat dann in der Folge auch Johannes Wildner zu vielen unvergesslichen Konzertabenden nach Kindberg geführt. Klaus Steinberger lebt mit seiner Frau und seinen drei Töchtern seit 2002 in Kindberg.